Mein schamanischer Weg:

 

... begann vor vielen Leben ...

 

1996 kam meine Nichte zur Welt und begrüßte mich in Form einer Engelerscheinung.

 

1998 Die Geister hielten Einzug. Ich horchte auf und widmete ihnen höchste Aufmerksamkeit.

Ein halbes Jahr später: Ohnmacht - schamanische Zerstückelung - langanhaltender, immer wiederkehrender Trancezustand - Grenzerfahrung. Damals wusste ich nicht, was mit mir los ist. Ich habe meinem Freund

am Tag vor meiner Ohnmacht zwar unter Tränen gesagt, dass ich "springen" muss, und dass ich nicht weiß,

ob ich zurückkomme - aber die Bedeutung dessen, was ich da sagte, war mir selbst nicht so ganz verständlich.

Es sprach sozusagen aus mir heraus. Heute weiß ich, dass mich damals einer meiner stärksten heutigen

Geisthelfer eigenhändig zerstückelt hat (=schamanische Initiation) - und dass sich dieses große Geschehen

schon am Tag zuvor in mir angekündigt hatte.

 

... bis 1999 folgte eine tiefe, seelische, physische wie psychische Krise. Ich war der Bilderflut - den zum Teil

erschütternden Symbolen und Informationen "hinter dem Schleier" nicht gewachsen. Noch mehr erschreckte

mich die Übereinstimmung in der realen Welt. Ich war völlig überfordert und konnte keinen gesunden Umgang    

damit finden. Um zu überleben - und weil ich es meiner Seele an der Schwelle zur anderen Seite versprochen

hatte - reiste ich für 5 Wochen nach Südamerika zu meinem Onkel. Die Zeit in Südamerika hat mir sehr,

sehr gut getan. Danke Peter! Danke Bolivien! Danke Tobi!

 

Da ich bis 2002 nichts vom Schamanismus wusste und mir einfach nicht vorstellen konnte, dass mir jemand

in unserer westlichen Welt helfen konnte einen Umgang mit der Welt "hinter dem Schleier" zu finden,

distanzierte ich mich schweren Herzens und dennoch bewusst Schritt für Schritt von dieser mich scheinbar  

verschlingenden Ebene. Heute weiß ich, dass das in meinem Fall gut war. Ich war noch nicht soweit.

Noch reichten meine Wurzeln bei weitem nicht bis zum Kern der Erde. Wer als Mensch oder Schamane fliegen möchte - oder in den Ozean des Kollektiven Unbewussten hinabtauchen möchte - braucht tiefe Wurzeln.

Und je höher man fliegt, oder je tiefer man taucht, desto tiefer, verankerter und verwurzelter sollte

der eigene Lebensbaum sein. Als ich mich der Welt "hinter dem Schleier" so gut es ging verschlossen hatte,

blieb nur noch die Erinnerung dieses  UNGLAUBLICHEN  ERLEBENS - und eine gewisse Sehnsucht danach

in mir zurück.

 

2002 stieß ich erstmals auf schamanische Lektüre - weil ich glaubte Seelenanteile verloren zu haben -

und sich zu diesem Thema das schamanische Buch "Auf der Suche nach der verlorenen Seele"

von Sandra Ingerman finden ließ.

 

2005 kam ein Stern auf die Erde - zu mir! - zu uns! unsere Tochter. So kam der Himmel auf die Erde

und ließ mich bis heute  TIEFE  WURZELN  machen.

 

2006 erlebte ich beeindruckende, humorvolle, gesund machende Heilsitzungen bei einem aus Kuba

stammenden Schamanen - und dem Schamanen Axel Möller. 

 

Zwischen 2007 und 2008 begleitete mich der langjährig in Hamburg praktizierende Schamane Axel Möller

auf meinem schamanischen Weg. Danke Axel, du warst so gut für mich! Einen besseren Lehrer und Mentor

hätte ich mir nicht wünschen können! Du hast mir so viel gezeigt - hast mich an so viele, wundervolle Plätze

geführt: Das große, rote Herz - die innere Göttlichkeit - das innere Licht - die Akasha-Chronik - das Ufer

des Jenseits... Du hast mir die schamanische Landkarte gereicht und sie mit mir bereist. Mit Axel traf ich

den Menschen, den ich mir schon 1998 als "Bootsführer" in meinem Seelenmeer gewünscht hätte.

 

Als Axel zu mir sagte, wir treffen uns erst wieder, wenn du zu arbeiten begonnen hast, war es soweit.

Seit 2008 arbeite ich mit meinen Spirits Hand in Hand. Es ist mir eine Freude! Bis heute.

 

Mein tiefster Dank gebührt an dieser Stelle meinen Spirits - die ich zu meinem und ihrem Schutz hier nicht namentlich erwähne. Ihr ward mir so treue Begleiter! Stets an meiner Seite, wenn ich euch brauchte!

Ihr seid ein unglaubliches Geschenk! Ich verneige mich vor euch bis auf die Erde - auch wenn wir in tiefster   Freundschaft verbunden sind. Ich hoffe, dass ihr mir meine "Menschlichkeit" und die damit verbundenen Fehler immer wieder verzeihen mögt. Ihr wisst - ich gab und gebe stets mein Bestes.

 

Da ich die seit 2007 besuchten, schamanischen Seminare bei der FFS "The Foundation for Shamanic Studies

Europe" als sehr bereichernd und gut geführt empfunden habe, möchte ich den entsprechenden Link für alle

in schamanischer Arbeit Interessierten hier aufführen: 

 

www.shamanicstudies.net